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Buchpublikationen

Schnoor, H.: Lehrbuch zur psychoanalytischen Beratung. In der Reihe: Psychoanalyse des 21. Jahrhunderts. (Kohlhammer Verlag) Stuttgart 2019 (in Vorbereitung)

Wißmach, Stefan; Schnoor, Heike; Becker, Martin (Hrsg): Am Ende einer Maßnahme. Abschluss und Abschied in den stationären Erziehungshilfen. EREV Schriftenreihe: Theorie und Praxis der Jugendhilfe. Heft 23/2018, 108 Seiten.
Stationäre Erziehungshilfen sind immer zeitlich befristet, wobei dem Ende einer Maßnahme sowohl in der Forschung, als auch in der pädagogischen Praxis, wenig Beachtung geschenkt wurde. Abschluss meint den konkreten Auszug und Übergang in eine neue Lebenssituation. Abschied thematisiert demgegenüber die innere Loslösung der Jugendlichen von ihren Betreuenden und Mitbewohnern (psychodynamischer Aspekt). Auf der Basis einer umfangreichen quantitativen und qualitativen Erhebung von Jugendlichen, ehemaligen Bewohnern und Mitarbeitenden einer großen Jugendhilfeeinrichtung werden erstmals die Probleme dieses Ereignisses sichtbar, die vor dem Hintergrund sozialpädagogischer und psychodynamischer Perspektiven analysiert und anhand vieler Beispiele in diesem Band dargestellt werden.

Schnoor, H. (Hrsg.): Psychosoziale Entwicklung in der Postmoderne. Psychoanalytische Perspektiven. (Psychosozial-Verlag) Gießen 2017

Die menschliche Entwicklung durchläuft Phasen, in der spezifische Entwicklungsaufgaben und -themen zu bewältigen sind. Aus einer psychosozialen Perspektive sind jedoch die Rahmenbedingungen zu beachten, innerhalb derer diese Entwicklungsphasen verlaufen. Diese Rahmenbedingungen werden durch die gesellschaftlichen Trends der Postmoderne gesetzt. Diese Rahmenbedingungen produzieren Risiken und Chancen für menschliche Entwicklungsverläufe, weil sich das komplexe Zusammenspiel innerer und äußerer Realitäten ändert, innerhalb dessen psychische Entwicklungsprozesse verlaufen. Wie genau dieser Einfluss auf den Menschen wirkt, welche Folgen – aus der Perspektive der Psychoanalyse – dies zeitigt, wird in diesem Band aufgezeigt.

Schnoor, H. (Hrsg.): Psychosoziale Beratung im Spannungsfeld von Gesellschaft, Institution, Profession und Individuum. (Vandenhoeck & Ruprecht) Göttingen 2013

In diesem Buch werden professionelle Beratungen als organisierte Hilfeprozesse mit den auf sie wirkenden Einflüssen untersucht: Gesellschaftliche Rahmungen, offizielle aber auch „heimliche“ institutionelle Regeln, das professionelle Verständnis von der Klientel, die offiziellen aber auch heimlichen Curricula der Aus- und Weiterbildung sowie die subjektiven Einstellungen der professionellen Akteure haben – neben den konzeptionellen und methodologischen Vorgehensweisen – Auswirkungen auf Beratungsprozesse. Sie prägen Wahrnehmungen, Haltungen und Einstellungen der Akteure, lassen manches in den Blick kommen, blenden anderes aber auch aus und sie begründen Spannungsfelder, die bis auf die konkreten Beratungsprozesse durchschlagen. In diesem Buch wird also Beratung selbst zum Gegenstand der Reflexion gemacht und die Wechselwirkungen zwischen den Einflüssen auf Beratung und den Einflüssen durch Beratung thematisiert. 

Schnoor, H. (Hrsg.): Psychodynamische Beratung in pädagogischen Handlungsfeldern. Band 41 der Reihe Psychoanalytische Pädagogik. (Psychosozial-Verlag) Gießen 2013

Beratung ist eine Dienstleistung, die auch im pädagogischen Bereich zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dabei zählt der psychodynamische Beratungsansatz zu den bewährten Methoden. Im vorliegenden Band geben namhafte Autorinnen und Autoren Einblicke in das Selbstverständnis, die aktuelle Forschung und die Praxis der psychodynamischen Beratung in pädagogischen Handlungsfeldern. Sowohl individuelle als auch institutionelle Aspekte von Problemkonstellationen werden beleuchtet und der Umgang damit erörtert. Anschaulich aufbereitete Praxisbeispiele aus den Bereichen Schule, Kinder- und Jugendhilfe sowie Weiterbildung vervollständigen die aktuelle Bestandsaufnahme.

Schnoor, H. (Hrsg.): Psychodynamische Beratung. (Vandenhoeck & Ruprecht) Göttingen 2011

Bei der Psychodynamischen Beratung handelt es sich um eine aus der Psychoanalyse heraus entwickelte Beratungsmethode. Dieser Beratungsansatz ist dadurch gekennzeichnet, dass er die unbewussten Motive an der Entstehung von Problemlagen berücksichtigt. Da jede Problemlösung auf einer erweiterten und vertieften Problemsicht der Klienten basiert und auch unbewusste Motive den Erfolg von Problemlösungsstrategien nachhaltig beeinflussen, ist der Einbezug einer solchen Perspektive in der Praxis unabdingbar.

In diesem Buch vermitteln namhafte Autoren nicht nur die Grundlagen und Interventionsmethoden dieses Beratungsansatzes, sondern machen auch deren vielfältige Anwendungsgebiete sichtbar. Abschließend werden sowohl curriculare als auch didaktische Fragen der Aus-, und Weiterbildung in diesem Beratungsansatz thematisiert.

Schnoor, H. (Hrsg.): Leben mit Behinderungen. Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen. (Kohlhammer Verlag) Stuttgart 2007

In diesem Lehrbuch stellen autobiographische Texte behinderter Personen den Ausgangspunkt dar für eine Einführung in zentrale Themen der Rehabilitationspädagogik. Mit diesem Vorgehen erhalten Studierende nicht nur einen wirklichkeitsnahen Einblick in die realen Problemlagen der Betroffenen, sondern diese Perspektive wird auch zu einem kritischen Bezugspunkt  für die rehabilitative Arbeit selbst. Die sich aus einer Behinderung ergebenden komplexen Problemlagen erfordern interdisziplinäre Hilfestrategien, die in diesem Buch anhand exemplarischer Beispiele vorgestellt werden. Ziel der Hilfen sollte die Ermöglichung eines Emanzipationsprozesses der Betroffenen sein, der wiederum Erfahrungen der Partizipation, Selbstbestimmung, Mündigkeit und Selbstverwirklichung voraussetzt.

Schnoor, H., Lange, C., Mietens, A.: Qualitätszirkel. Theorie und Praxis der Problemlösung in Schulen.  (Schöningh Verlag UTB) Paderborn, München, Wien, Zürich 2006

Qualitätsförderung spielt in der aktuellen bildungspolitischen Debatte eine zentrale Rolle, und die Schule wird zunehmend mit der Aufgabe konfrontiert, konkrete Maßnahmen zum Qualitätsmanagement einzuführen. In diesem Buch wird ein konkreter und praktikabler Ansatz für diesen Weg vorgestellt: Qualitätszirkel. Damit liegt erstmals ein Handbuch für die Arbeit schulischer Qualitätszirkel vor. Es richtet sich an die Moderatoren und Teilnehmer schulischer Qualitätszirkel sowie an alle Lehrer, Referendare und Studierende, die nach konkreten und praktikablen Wegen zur Lösung von Praxisproblemen in Schulen suchen. Die Autoren, die seit vielen Jahren mit Qualitätszirkeln in Schulen arbeiten, stellen diesen Ansatz nicht nur in seinen theoretischen Bezügen vor, sondern sie lassen ihn auch mit konkreten Praxisanleitungen, Praxisbeispielen und den Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen anschaulich werden.

Schnoor, H. (Hrsg.): Psychosoziale Beratung in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik. (Kohlhammer Verlag) Stuttgart 2006

Institutionelle Beratungsangebote sind in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik zu einer zentralen Hilfeform geworden. Man findet sie z.B. im Bereich der pränatalen Diagnostik, der Frühförderung, der Selbsthilfegruppen, im Kindergarten oder beim Übergang in das Berufsleben. Sie wendet sich an behinderte Personen, ältere Menschen, pflegende Angehörige und Menschen in prekären Lebenslagen. Dieses Buch gibt einen aktuellen Einblick in die große Breite derzeit relevanter Beratungsangebote in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik. Beispielhaft werden die Problemlagen spezifischer Klientengruppen beschrieben und die auf sie abgestimmten Beratungsangebote hinsichtlich der methodischen Zugänge und spezifischen Herangehensweisen dargestellt. Außerdem gehen die Autoren auf spezifische Konzepte psychosozialer Beratung ein.

Schnoor, H., Rohrmann, E. (Hrsg.): Sonderpädagogik: Rückblicke – Bestandsaufnahmen – Perspektiven. (Julius Klinkhardt Verlag) Bad Heilbrunn/Obb. 2004

Der erste Teil des Bandes versammelt Beiträge von Vertreterinnen und Vertretern der Heil- und Sonderpädagogik unterschiedlicher Generationen sowie von Betroffenen, die aus ihrer Sicht zurückblicken auf die Fachdiskurse der Der zweite Teil liefert eine umfangreiche Bestandsaufnahme des Faches. Zahlreiche Beiträge zeigen, dass trotz immer restriktiver werdender Rahmenbedingungen vielfältige Forschungsaktivitäten mit breitem Themenspektrum stattfinden. Nach Rückblick und Bestandsaufnahme ist der Blick des dritten Teils in die Zukunft gerichtet. Vertreter von Fachdisziplinen außerhalb der Sonderpädagogik setzen sich mit behinderten- und sozialpolitischen Entwicklungen sowie mit wichtigen Aspekten der Postmoderne und ihrem Einfluss auf die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen auseinander.

Schnoor, H.: Psychoanalyse der Hoffnung. Die psychische und psychosomatische Bedeutung von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. (Asanger Verlag) Heidelberg 1988

Hoffnung ist in der Psychologie bislang kaum systematisch untersucht worden, und das, obwohl weder in der psychotherapeutischen Praxis noch in der Psychosomatik darauf verzichtet werden kann. Demgegenüber hat das Konzept der Hoffnung in der Philosophie und Geistesgeschichte eine lange und äußerst fruchtbare Tradition. Das bedeutendste neuzeitliche Werk zu diesem Thema stellt das Prinzip Hoffnung von Ernst Bloch dar. In einer kritischen Auseinandersetzung mit der Philosophie Blochs wird in diesem Buch ein psychoanalytisches Verständnis von Hoffnung entwickelt.

Schnoor, H., Sendzik, K.: Die Bedeutung des Todes für das Bewußtsein vom Leben. Ansätze in Psychologie, Soziologie und Philosophie. (Campus Verlag) Frankfurt am Main /New York 1986

Die emotionale Betroffenheit, die der Tod auslöst, drückt sich in vielen Versuchen seiner Bewältigung aus – doch einer rationalen Durchdringung hat er sich bis heute widersetzt. So ist der Tod eine Leerstelle geblieben, die sich mit gesellschaftlich geformtem Leben anfüllt. Die kulturell geprägten Vorstellungen vom Tod sind so betrachtet auch ein Spiegel für das Bewusstsein vom Leben. In dieser mit dem Bremer Studienpreis ausgezeichneten Arbeit werden psychologische, soziologische und philosophische Todesbilder in ihren Wechselbeziehungen zu individuellen und gesellschaftlichen Einflussfaktoren untersucht.

Ausgewählte Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelbänden

Schnoor, H.: „Trennungen sind eine schwierige Sache…“. Der Abschied aus der stationären Jugendhilfe aus einer psychodynamischen Perspektive. In: Wißmach, S.; Schnoor, H.; Becker, M.: Am Ende einer Maßnahme. Abschluss und Abschied in den stationären Erziehungshilfen. EREV Schriftenreihe „Theorie und Praxis der Jugendhilfe“, Heft 23/ 2018, S. 93 -100

Schnoor, H.: „Raus aus dem Nest ist nie einfach“. Abschied aus der stationären Erziehungshilfe aus einer psychodynamischen Perspektive. In: Wißmach, S.; Schnoor, H.; Becker, M.: Am Ende einer Maßnahme. Abschluss und Abschied in den stationären Erziehungshilfen. EREV Schriftenreihe „Theorie und Praxis der Jugendhilfe“, Heft 23/2018, S. 28-48 

Broermann, M.; Wunder, A.; Messemaker, A.; Schnoor, H.; Gerlach, F.; Sennekamp, M.: Strukturiert und unterstützt durch die Weiterbildung Allgemeinmedizin: Evaluation eines hessenweiten Mentoringprogramms für Ärzte/innen in Weiterbildung Allgemeinmedizin. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen. Vol 137-138, Nov. 2018, S. 69-76

Schnoor, H.: »Si vis vitam, para mortem« (Freud) Psychosoziale Entwicklung in der Postmoderne angesichts von Grenzsituationen des Lebens. In: Schnoor, H. (Hrsg.): Psychosoziale Entwicklung in der Postmoderne. Psychoanalytische Perspektiven. Psychosozial-Verlag, Gießen 2017, S. 241-254

Schnoor, H.; Dreute C.: Freundschaft auf Augenhöhe: ein Wunsch wird Realität. Drei Jahre Best Buddies Marburg – Ergebnisse einer Interviewstudie. In: Zeitschrift Teilhabe, Rubrik Wissenschaft und Forschung, Heft 4/2016, S. 180-185

Chlond, M.; Bergmann, F.; Guethlin, C.; Schnoor, H.; Larisch, A.; Eggert, K.: Patient education for patients with Parkinson’s disease: a randomized controlled trial. Basal Ganglia 2016; 6: 25-30

Schnoor, H.: Psychodynamische Beratung: Von der klinisch-psychotherapeutischen Praxis zur psychodynamischen Beratung in der sozialen Arbeit. In: Bauer, P., Weinhardt, M. (Hrsg.): Professionalisierungs- und Kompetenzentwicklungsprozesse in der sozialpädagogischen Beratung. Reihe „Grundlagen der Sozialen Arbeit“. Schneider Verlag Hohengehren 2016; S. 160-172

Schnoor, H., Meyer, U.-K.: Psychosoziale Beratung – Erziehungsberatung. In: Schwertfeger, Jutta, Helm Anja (Hrsg.): Arbeitsfelder der Kindheitspädagogik. Eine Einführung. Beltz Juventa Verlag Weinheim und Basel 2016, S. 72-82

Schnoor, H.; Wißmach, S.; Pastoors, D.: Der Weiterbildungsmaster Blinden- und Sehbehindertenpädagogik an der Philipps-Universität Marburg. Ergebnisse einer Absolventinnen- und Absolventenstudie. In: Blind-Sehbehindert, 135. Jg, Heft 3/2015, S. 221-229

Schnoor, H.: Beratung als Handlungsform einer emanzipatorischen Rehabilitationspädagogik. In: Wüllenweber, Ernst (Hg): Einander besser verstehen. Hilfen und Ansätze für Menschen mit geistiger Behinderung, mit Lernbehinderung und bei Autismus. Bd. 2, Gesprächsführung, Beratung und Begleitung. Lebenshilfe Verlag, Marburg 2014. S.40-48

Schnoor, H.: Qualitätsmanagement. In: Heimlich, Ulrich, Stein, Roland, Wember, Franz (Hrsg.): Handlexikon “Lernschwierigkeiten und Verhaltensstörungen”. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2014, S. 274-277

Schnoor, H.: Zwischen Couch und Katheder: Die Vermittlung tiefenhermeneutischen Fallverstehens im Kontext einer universitären Vorlesung. In: Gerspach, Manfred; Eggert-Schmidt Noerr, Annelinde; Naumann, Thilo; Niederreiter, Lisa (Hrsg.): Psychoanalyse lehren und lernen an der Hochschule. Theorie, Selbstreflexion, Praxis. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2014, S. 165-178

Schnoor, H.: Die Gesellschaft, der Mensch, die Organisation und die Widerstände gegen das Neue. In: Weber, Susanne-Maria, Göhlich, Michael, Schröer, Andreas, Schwarz, Jörg (Hrsg.): Organisation und das Neue. Beiträge der Kommission Organisationspädagogik. Springer VS Verlag, Wiesbaden 2014, S. 323-330

Schnoor, H.: Einfluss auf Beratung – Einfluss durch Beratung?! In: Schnoor, H. (Hrsg.): Psychosoziale Beratung im Spannungsfeld von Gesellschaft, Institution, Profession und Individuum. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2013, S. 9-18

Schnoor, H.: Was nicht passt wird ausgeklammert – Was nicht passt wird passend gemacht. Vom Anliegen der Klienten zum ‘organisierten Problemlöseprozess‘ in der Beratung. In: Schnoor, H. (Hrsg.): Psychosoziale Beratung im Spannungsfeld von Gesellschaft, Institution, Profession und Individuum. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2013, S. 172-182

Schnoor, H.: Psychosoziale Beratung unter Einfluss: Absichten – Einsichten – Aussichten. In: Schnoor, H. (Hrsg.): Psychosoziale Beratung im Spannungsfeld von Gesellschaft, Institution, Profession und Individuum. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2013, S. 278-286

Peters, M.; Schnoor, H.; Suschek, M.: Psychosoziale Beratung zwischen humanistischer Aufklärung und Sozialtechnologie. In: Schnoor, H. (Hrsg.): Psychosoziale Beratung im Spannungsfeld von Gesellschaft, Institution, Profession und Individuum. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2013, S. 21-23

Schmidt-Bernhardt, A.; Schnoor, H.; Sennekamp, M.: Institutionelle Beratungsangebote im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichem Veränderungsdruck und individuellen Bedürfnissen. In: Schnoor, H. (Hrsg.): Psychosoziale Beratung im Spannungsfeld von Gesellschaft, Institution, Profession und Individuum. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2013, S. 89-91

Meyer, U.-K.; Schnoor, H.; Tillmann, C.: Psychosoziale Beratung im Spannungsfeld disziplinärer und professioneller Deutungshorizonte. In: Schnoor, H. (Hrsg.): Psychosoziale Beratung im Spannungsfeld von Gesellschaft, Institution, Profession und Individuum. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2013, S. 169-171

Bergold-Caldwell, D.; Krüger-Kirn, H.; Lang, M.; Schnoor, H.; Scholle, J.: Psychosoziale Beratung als intersubjektiver Prozess und die Fiktion beraterischer Neutralität. In: Schnoor, H. (Hrsg.): Psychosoziale Beratung im Spannungsfeld von Gesellschaft, Institution, Profession und Individuum. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2013, S. 223-225

Schnoor, H.: Beratung als Psychotainment. Beratung in öffentlich rechtlichen Medien: ein mögliches oder unmögliches Beratungsformat? In: Fokus Beratung (Zeitschrift der ev. Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband für Psychologische Beratung und Supervision). 20. Ausgabe, April 2012, S. 11-19

Schnoor, H.: Beratung als Inszenierung. In: Schnoor, H. (Hrsg.): Psychodynamische Beratung in pädagogischen Handlungsfeldern. Psychosozial-Verlag Gießen 2012. S. 85-98

Chlond, M., Bergmann, F., Schnoor, H.: Messung der Konstrukte „Krankheitsbewältigung“ und „Lebensqualität“ bei Parkinson-Betroffenen als Herausforderung der Evaluation in der Reha-Pädagogik. In: Kuckartz, U., Rädiker, S. (Hrsg.): Erziehungswissenschaftliche Evaluationspraxis. Beltz-Juventa Verlag, Weinheim 2012, S. 184-199

Schnoor, H.: Psychodynamische Beratung: Ein Anwendungsgebiet der Psychoanalyse. In: Schnoor, H. (Hrsg.): Psychodynamische Beratung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, S. 21-35

Schnoor, H.: Psychodynamische Kasuistik in universitären Lehrveranstaltungen. Hochschuldidaktische Überlegungen. In: Schnoor, H. (Hrsg.): Psychodynamische Beratung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, S. 213-227

Schnoor, H: Über die Schwierigkeit, anders zu sein. Der behinderte Körper im Spannungsfeld zwischen Konstruktions- und Dekonstruktionsprozessen. In: Abraham, A. / Müller, B. (Hrsg.): Körperhandeln und Körpererleben. Multidisziplinäre Perspektiven auf ein brisantes Feld, Transcript Verlag, Bielefeld 2010, S. 165-180

Schnoor, H.: Die Standards sind entwickelt… aber wie werden sie hilfreich? In: Wember, F., Prändl, S.: Standards der sonderpädagogischen Förderung. Ernst Reinhardt Verlag, München, Basel 2009, S. 123-132

Schnoor, H., Weidemann, B., Fabri, D.: Menschen im dritten Lebensalter als Zielgruppe psychosozialer Beratung. Eine Erhebung ihrer Beratungsanliegen in Ehe-. Familien- und Lebensberatungsstellen sowie Kliniken für psychosomatische Medizin. In: Psychotherapie im Alter. Forum für Psychotherapie, Psychiatrie, Psychosomatik und Beratung, Heft 1, 6. Jg. 2009, S. 91-102

Schnoor, H.: „Stillstand ist für alle Schulen eine Katastrophe“. Qualitätszirkel als kollegiales Unterstützungssystem in Schulen. In: Schlee, J., Mutzeck, W. (Hrsg.): Kollegiale Unterstützungssysteme für Lehrer. Gemeinsam den Schulalltag bewältigen, Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2008, S. 71-83

Schnoor, H., Schmidt, S., Sievers, H.: Intergenerative Ansätze in Kindertagesstätten. Evaluation eines Pilotprojektes. In: Sozial Extra, Heft ¾ 2008, S. 6-10

Schnoor, H.: Julia Tavalaro: „Das Gemüse muß gewickelt werden“. In: Schnoor, H. C. (Hrsg.): Leben mit Behinderungen. Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2007, S. 30-34

Schnoor, H.: Unterstützte Kommunikation. In: Schnoor, H. C. (Hrsg.): Leben mit Behinderungen. Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2007; S. 39-49

Schnoor, H.: John Callahan: „Lach, wenn Du kannst“. In: Schnoor, H. C. (Hrsg.): Leben mit Behinderungen. Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2007, S. 101-106

Schnoor, H.: Psychische Bewältigung von Problemlagen. In: Schnoor, H. C. (Hrsg.): Leben mit Behinderungen. Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2007, S. 109-117

Schnoor, H.: Schwere Mehrfachbehinderung. In: Schnoor, H. C. (Hrsg.): Leben mit Behinderungen. Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2007, S.247-249

Schnoor, H.: Emanzipation und Behinderung, Überlegungen zu einer emanzipatorischen Rehabilitationspädagogik. In: Schnoor, H. C. (Hrsg.): Leben mit Behinderungen. Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2007, S. 268-271

Schnoor, H.: Salutogenese, ein gesundheitsorientiertes Rahmenkonzept für therapeutische, pädagogische und pflegerische Angebote zur Betreuung von Personen mit einer geistigen Behinderung. In: Geistige Behinderung, Heft 1 / 2007, S. 15-23

Schnoor, H.: Psychosoziale Beratung und Psychotherapie: Annäherungen – Abgrenzungen – Ergänzungen. In: Schnoor, H. C. (Hrsg.): Psychosoziale Beratung in der Sozial- und Rehabilitationspädagogik. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2006, S. 48-56

Schnoor, H., Engelhardt, C.: Der Lehrer der Zukunft: vom „Einzelkämpfer“ zum Mitglied einer professionellen Lerngemeinschaft. Erfahrungen von Qualitätszirkelmoderatoren. In: Hofmann, Ch./ Steckow v., E. (Hrsg.): Sonderpädagogik und Pisa. Kritisch-konstruktive Beiträge. Klinkhardt Verlag, Bad Heilbrunn/Obb. 2006, S. 489-498

Schnoor, H.: Konflikterleben und Konfliktbewältigung bei Personen mit geistiger Behinderung. In: Zeitschrift „Behinderte in Familie, Schule und Gesellschaft“, Heft 6/2006, S. 22-31

Schnoor, H.: Heilpädagogik als Dialog. In: Behindertenpädagogik, Heft 4/ 2005, S.385-394

Schnoor, H., Hergesell, M., Burghard, B.: Qualitätszirkel an Schulen? Wissenschaftliche Begleitung von Problemlösegruppen an einer Sonderschule für Erziehungshilfe. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), Heft 4/2003, 72. Jg. , S.331-341

Schnoor, H., Hergesell, M., Pehl, T.: Qualitätszirkel, ein Problemlöseansatz für Schulen? Untersuchung der Akzeptanz von Qualitätszirkeln sowie der fördernden und belastenden Einflüsse auf die Zirkelarbeit aus Sicht der Lehrer einer Schule für Erziehungshilfe. In: Heilpädagogische Forschung, Heft 2/2003, S. 72-83

Schnoor, H.: Chancen und Probleme in der Arbeit von Qualitätszirkeln. Ergebnisse eines Schulbegleitforschungsprojektes. In: Evangelische Jugendhilfe, Heft 2/2003, 80. Jg., S. 73-81

Schnoor, H., Lang, M.: Sinn und Sein. Die stabilisierende Funktion eines Wertesystems für die individuelle Sinnstruktur und Krisenbewältigungskompetenz. In: Dommel, C., Heumann, J., Otto G. (Hrsg.): WerteSchätzen. Religiöse Vielfalt und Öffentliche Bildung. Frankfurt/Main 2003, S. 191-204

Schnoor, H.: Qualitätszirkel an einer Schule für Erziehungshilfe. Erste Ergebnisse einer Pilotstudie. In: Bundschuh, K.: Sonder- und Heilpädagogik in der modernen Leistungsgesellschaft. Krise oder Chance? (Klinkhardt) Bad Heilbrunn/Obb. 2002, S. 367-376

Schnoor, H.: Qualitätszirkel – Die Konzeption von Problemlösegruppen für die Arbeit in Sonderschulen. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 3/2002, 53. Jg., S. 113-116

Schnoor, H., Hergesell, M., Pehl, T.: Qualitätszirkel an Sonderschulen. Erwartungen und Befürchtungen von Lehrern bezüglich der Mitarbeit in Problemlösegruppen. In: Sonderpädagogik, Heft 3/4/2002, S. 140-148

Schnoor, H.: Von der verzerrten Realitätswahrnehmung zur gestörten zwischenmenschlichen Interaktion. Psychoanalytische Erklärungsansätze zum Verständnis von Verhaltensstörungen. In: Die neue Sonderschule, Heft 3/2000 (45. Jg.), S. 178-190

Schnoor, H.: Optimistische Zukunftserwartungen und die Fähigkeit zur Konfliktbewältigung. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, Heft 3/2000 (69.Jg.), S.319-323

Schnoor, H.: Salutogenetische Perspektiven. Förderung subjektiver Bewältigungsstrategien als heilpädagogische Aufgabe. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, 51. Jahrgang, Heft 12/2000, S. 486-491

Schnoor, H.: Die Bedeutung früher Interaktionen zwischen Mutter und Kind als Basis langfristiger Beziehungsmuster. In: Kühl, J. (Hrsg.): Autonomie und Dialog – Kleine Kinder in der Frühförderung, (Ernst Reinhardt Verlag) München, Basel 1999 (zweite Auflage 2005), S. 62-69

Schnoor, H.: Beziehungen in der Heilpädagogik: Zwischen Identifikation und Subjektverlust. Überlegungen aus psychoanalytischer Sicht. In: Datler, W., Gerber, G. u.a. (Hrsg.): Zur Analyse heilpädagogischer Beziehungsprozesse, (Edition SZH) Luzern 1998, S. 33-37

Schnoor, H.: Die sozialisierende Funktion früher Dialoge zwischen Mutter und Kind. In: Frühförderung Interdisziplinär, Heft 2/1997 (16. Jg.), S. 66-74

Schnoor, H.: Psychoanalytische Ansätze in der Diagnostik und Therapie von Personen mit geistiger Behinderung. In: Lotz, W./ Stahl, B. / Irblich, D.: Wege zur seelischen Gesundheit für Menschen mit geistiger Behinderung. Psychotherapie und Persönlichkeitsentwicklung, (Hans Huber Verlag) Bern 1996, S. 254-270

Schnoor, H.: Über die Dimensionen des Dialogs in ihrer Bedeutung für die Geistigbehindertenpädagogik. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, Heft 2/1994 (63. Jg.), S. 417-424

Schnoor, H.: Hoffnung in pädagogischen Tätigkeiten. In: Fröhlich, V./ Göppel, R.: Sehen, Einfühlen, Verstehen. Psychoanalytisch orientierte Zugänge zu pädagogischen Handlungsfeldern. Reihe: Sisyphos. Studien zur Psychoanalyse in der Pädagogik. (Verlag Königshausen & Neumann) Würzburg 1992, S. 148-163

Schnoor, H.: Szenisches Verstehen als diagnostischer Ansatz zum Erfassen des Konflikterlebens bei einem Kind mit Down-Syndrom. Ein tiefenhermeneutischer Ansatz. In: Sonderpädagogik, Heft 3/1992 (22. Jg.), S. 132-142

Schnoor, H.: Verhaltensauffälligkeiten als Ausdruck von Beziehungsstörungen. Personen mit geistiger Behinderung in stationären Langzeiteinrichtungen. In: Neukäter, H. (Hrsg.): Verhaltensstörungen verhindern. Prävention als pädagogische Aufgabe. (Zentrum für pädagogische Berufspraxis der Universität) Oldenburg 1991, S. 132-140

Schnoor, H.: Kann die Entwicklung von Hoffnung verhindert werden? In: Neue Sammlung, Heft 3/1991 (31. Jg.), S. 482-493